Geschichte

Luce ist das Ergebnis eines Projekts, das Anfang der neunziger Jahre aus den Köpfen zweier Protagonisten der Weingeschichte entsprungen ist: Vittorio Frescobaldi und Robert Mondavi. Ihr Wunsch war es, einen außergewöhnlichen, andersartigen Wein im Herzen von Montalcino zum Leben zu erwecken, indem sie ihre Leidenschaft und jeweilige Kultur einbrachten.
Deren Söhne Lamberto und Tim, beide engagierte Önologen, setzen deren Vision schließlich feinspürig um in Form eines Blends aus Sangiovese und Merlot. Sie nannten den Wein „Luce“ (dt. Licht), als Hommage an ein Element, das jedes neue Leben zum blühen bringt.

Die ersten Luce-Jahrgänge 1993 und 1994 wurden zeitgleich 1997 präsentiert und brachten großes Erstaunen hervor. Schließlich war das gesamte Projekt von einem überaus innovativen Geist beseelt. Dies war nur der Anfang: Das Staunen über einen unerwarteten Protagonisten auf der Bühne des Weins wich nach und nach der Wertschätzung seiner unumstrittenen Qualität.

Jahr für Jahr gelang es Luce mit jeder Lese seine eigene Handschrift zu schreiben, seit 2004 unter alleiniger Regie durch Lamberto Frescobaldi.

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Ein derart außergewöhnlicher Wein sollte auch ein besonderes Emblem erhalten: inspiriert von einer jahrhundertealten sakralen Darstellung am Hochaltar der Kirche Santo Spirito in Florenz erstrahlt die funkelnde Sonne mit zwölf züngelnden Flammen auf jeder Flasche – und macht sie bereits unverwechselbar, noch bevor sie überhaupt geöffnet wird.